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Bakeluco: »Ich kann definitiv sagen, dass ich als Musiker an “Aishite Iru” gewachsen bin.«

Wir haben uns für euch mit dem argentinischen Musiker Bakeluco unterhalten, der vor einigen Monaten sein Debüt-Album “Aishite Iru” veröffentlicht hat. Wie die Szene in Argentinien aussieht, was für Hindernisse es im Schreibprozess gab, und was “Aishite Iru” eigentlich bedeutet, könnt ihr im Folgenden lesen.


dxciBel: Erstmal vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Man hört ja nicht viel von der Metal- und Hardcore-Szene außerhalb der üblichen Verdächtigen wie den USA oder Europa. Wie aktiv ist die Szene in Südamerika? Oder, genauer gesagt, in Argentinien?

Bakeluco: In Argentinien haben wir ein breites Spektrum an Bands, das geht von Alt Rock bis hin zu Brutal Death Metal. Das Publikum ist allerdings relativ klein dafür, ich würde sagen das ist in ganz Südamerika so. Darüber kann ich allerdings kein Urteil fällen, da ich nur meine eigene Erfahrung in Argentinien habe.

Hier sind unsere Hauptsorgen Wachstum und Nachhaltigkeit. Die Löhne sind niedrig, die Preise für Instrumente und Equipment im Gegenzug sehr hoch. Ein durchschnittlicher Musiker arbeitet jahrelang, um sich Instrumente kaufen zu können. Die kosten hier auch meistens das doppelte oder dreifache im Vergleich zu den USA oder Europa. Dann musst du noch andere Leute finden, die dafür genauso arbeiten mussten und die auch noch einen ähnlichen Musikgeschmack haben. Dazu kommt noch die Produktion eines Albums – entweder für sehr wenig Geld als Homerecording oder für mehrere tausend Dollar. Zuletzt kommt noch dazu, dass man für Gigs bezahlen muss. Je größer der Club, desto mehr zahlt man als Band. Viele Organisatoren denken da: “Sie kriegen davon ja Publicity, die sollten dafür bezahlen.” Bei internationalen Bands liegt der Preis um die 1000 US-Dollar.

Das alles – das Publikum, die Mentalität der Veranstalter, die hohen Preise – und die wirtschaftliche Krise, die seit ein paar Jahren in Argentinien vonstatten geht, sorgen für Stagnation und Enttäuschung. Ich kenne viele Musiker, die aufgegeben und sogar ihre Instrumente verkauft haben. Ich persönlich versuche, mich davon nicht entmutigen zu lassen. Denn Musik gibt mir das Gefühl, dass ich in meinem Leid nicht allein bin und wenn ich Musik mache und sie mit anderen Menschen teile kann ich auch meine Energie, meine Freude, mit anderen teilen. Wir müssen viel dafür opfern, um so weitermachen zu können, aber ich denke, dass es das am Ende wert ist.

dxciBel: Wie hast du denn deine Leidenschaft für härtere Musik entdeckt?

Bakeluco: Das muss so um 2007 oder 2008 gewesen sein. Ich war 12, 13 Jahre alt und hatte zum ersten Mal Internetzugang. Meine Cousins haben mir eine Torrent-App namens “Ares” gezeigt – damals verstand ich das Konzept von Musik-Piraterie noch nicht, und es hat auch niemand den Aufwand gemacht, mich aufzuklären. Jedenfalls habe ich zufällig “Mutiny” von Parkway Drive gefunden. Das habe ich dann auf meinen MP3-Player geladen und es mir vor dem Schlafen angehört. Ich hab zwar kein Wort verstanden, aber ich fand es trotzdem unfassbar gut. Danach habe ich angefangen, nach Death Metal-Bands zu suchen. Von Subgenres hatte ich zu dem Zeitpunkt noch absolut keinen Plan, aber ich habe dann Bands wie Arch Enemy, Soilwork, As I Lay Dying oder Cannibal Corpse gefunden.

Etwa zu der Zeit habe ich auch angefangen, meine klassische Gitarre mit drei Saiten aus dem Schrank zu holen und Lärm zu machen. Zu meinem 14. Geburtstag hat mir mein Vater dann eine Epiphone SG geschenkt.

In der Schule kannte ich niemanden, der mit der Musik etwas anfangen konnte, weder in Parallelklassen noch in anderen Jahrgängen. Irgendwann hab ich dann ein Mädchen kennengelernt hat, das mir erzählte, es gäbe Core-Bands in Argentinien – IN MEINER STADT! Ich konnte das absolut nicht glauben. Als ich das erste Mal auf eine Show gegangen bin hab ich direkt mit ein paar Leuten eine Band gestartet, von denen ich nicht mal den Namen wusste!

dxciBel: Wie war der Recording-Prozess von “Aishite Iru”? So wie ich das verstehe, hast du ja alles selbst geschrieben. Gab es da irgendwelche Schwierigkeiten?

Bakeluco: Ja, ich habe das Album selbst geschrieben. Das hat vor etwa einem Jahr angefangen. Die Band, in der ich damals spielte hatte gerade ein Album veröffentlicht, aber ich wolte mehr. Akira Yamaoka (der Komponist von Silent Hill) ist für mich ein großer Einfluss, deswegen wollte ich das mit Metalcore verbinden. Also habe ich alle 11 Songs geschrieben. Ein paar Monate später bin ich aus der Band raus und habe auch “Aishite Iru” erstmal ruhen lassen. Hauptsächlich, weil ich eine Akustik-Gitarre brauchte, die ich zu dem Zeitpunkt nicht hatte. Also habe ich ein paar Monate dafür gearbeitet und, nachdem ich eine EP veröffentlicht hatte, hatte ich genug Geld für die Gitarre zusammen. Damit habe ich dann angefangen, “Aishite Iru” aufzunehmen.

Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich keine Probleme beim Schreiben habe, aber das wäre gelogen.

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Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich keine Probleme beim Schreiben habe, aber das wäre gelogen. Oft habe ich hunderte komplett zusammenhanglose Ideen im Hinterkopf, die niemals das Licht der Welt erblicken. Die ganzen Songs schreibe ich meistens nachts, aber das Aufnehmen ist nochmal eine ganz andere Sache. Die Instrumentals habe ich im Verlauf einer Woche aufgenommen, aber mit den Texten habe ich Probleme. Meistens versuche ich, irgendein abstraktes Bild in Worte zu fassen. Das hat manchmal ein Thema, manchmal ist es einfach kompletter Quatsch. Letztlich habe ich mehrere Monate gebraucht, um die Texte für alle elf Songs zu schreiben. Mir fehlte die Vision, der Fokus… die Musik hat einfach nicht zu mir gesprochen. Das war anders als bei meinen anderen Songs, da ging das einfacher. Ich musste also irgendwie Ideen aus den Sachen zusammenklauben, die ich hatte. Vieles kam während der Arbeit oder beim Lesen von Comics.

Schwierig waren auch die Vocals. Ich lebe in einer Wohnung, da kann ich das praktisch nur üben, wenn ich aufnehme, sonst nerve ich die Nachbarn. Während ich die Lyrics geschrieben habe, habe ich auch mit Screaming-Techniken rumprobiert, aber die meisten haben entweder nicht gepasst oder waren schmerzhaft. Nachdem die Texte fertig waren, habe ich dann eine Technik gefunden, die halbwegs passte und nicht schmerzhaft war. Das Problem war nur, dass es da Winter war und im Winter bin ich besonders anfällig für Krankheiten. Ich habe mich dann aber zusammengenommen und alles aufgenommen. Ganz zufrieden bin ich damit immer noch nicht, die Aufnahmen sind stellenweise ziemlich holprig. Aber jetzt habe ich ein neues Handwerk, an dem ich feilen kann. Nachdem dann alles aufgenommen war, habe ich noch ein paar Musiker aus der Gegend eingeladen und die Gastparts aufgenommen, danach habe ich das Album dann veröffentlicht.

dxciBel: Warum hast du dich dazu entschieden, das Album alleine zu schreiben?

Bakeluco: Als ich angefangen habe, Songs zu veröffentlichen, dachte ich dauernd “Ich will nicht mehr warten, ich will Musik veröffentlichen, ich will, dass die Leute hören, was ich zu sagen habe.” Es hat mich herzlich wenig interessiert, ob das gut oder schlecht war, ich kam einfach nicht damit klar, die ganzen Geheimnisse, die ich Songs nenne, den Leuten vorzubehalten.

dxciBel: Und was hast du aus der Erfahrung gelernt?

Bakeluco: Ich kann definitiv sagen, dass ich als Musiker an “Aishite Iru” gewachsen bin. Rein technisch gesehen habe ich für zukünftige Projekte einiges gelernt. Die Akustik-Gitarre, die neue Screaming-Technik und viele neue Techniken für Mixing und Mastering. Je größer das Projekt ist, desto mehr lernt man auch daraus.

Das Album hat allerdings auch eine sehr persönliche Bedeutung. Die Songs haben zwar einen ziemlich ähnlichen Genre-Mix, sind aber trotzdem alle irgendwie anders. Die Texte erzählen alle Geschichten über Gefühle, Hoffnungen und Träume. Und diese Nachricht kann ich jetzt mit anderen teilen, diesen Liebesbrief an den Traum, ein eigenes Album zu schreiben und meine Ziele zu erreichen. Ich habe diesen Berg bezwungen, von dem ich niemals dachte, dass ich ihn erklimmen kann. Ein ganzes Album, nur von mir selbst geschrieben. Ein Album, von dem ich sagen kann, dass ich stolz drauf bin, egal wie fehlerhaft es ist.

dxciBel: Auf “Aishite Iru” gibt es mehrere Gastbeiträge. Wie ist das entstanden?

Bakeluco: Ich habe Juan Cruz (Gast-Vocals in “Tigre”, Anm. d. Red.) zum ersten Mal getroffen, als ich in Buenos Aires gespielt habe. Er hat Erfahrung mit Deathcore-Vocals, also habe ich ihn über Instagram angefragt, ob er Lust auf eine Kollaboration hätte.

Maria (Bustos, Anm. d. Red.) singt in meiner anderen Band Antes de Ayer. Der Titeltrack verlangte geradezu nach einer weiblichen Stimme, wie in einem Track von Akira Yamaoka. Sie hat da perfekt gepasst, unsere Stimmen passen ziemlich gut zueinander.

Angel (Rodriguez, Gast-Vocals in “Odgru Jahad”, Anm. d. Red.) kommt aus San Juan. Wir haben da mal mit meiner alten Band gespielt und bei ihm gepennt. Danach sind wir in Kontakt geblieben und ich habe ihn für die letzten beiden Releases dazu eingeladen, einen Gast-Part zu übernehmen.

dxciBel: Was waren deine Einflüsse während dem Schreiben? Künstler, die dich beeinflusst haben, deren Sound du emulieren wolltest?

Bakeluco: Hauptsächlich Akira Yamaoka and Mary Elizabeth McGlynn. Akira hat den Soundtrack für so ziemlich jedes Silent Hill-Spiel gemacht und Mary Elizabeth hat da für mehrere Songs ihre Stimme geliehen und den Part von Maria in Silent Hill 2 gesprochen. Aus irgendeinem Grund finde ich die Arbeit der beiden unheimlich fesselnd, ich kann die Songs hoch und runter hören und habe niemals genug. Das passiert mir mit anderer Musik nicht so. Die Mischung aus Ambiente, Gitarren und Marys Stimme erinnert mich immer ein bisschen an Schlaflieder. Akira bricht dabei mit so vielen Konventionen, da kann ich gar nicht anders, als sein Genie zu bewundern – und vielleicht auch ein bisschen zu beneiden.

Was Mixing angeht, orientiere ich mich an Mick Gordon, der den DOOM 2016-Soundtrack gemischt hat. Die Mischung aus runtergestimmten Gitarren, Synths und schlagkräftigen Drums ist für mich der Inbegriff von Metal-Mixing. Seit ich das gehört habe, versuche ich seinen Sound zu erreichen. Ich bin da noch bei weitem nicht dran, aber wenigstens habe ich mir ein Ziel gesetzt. Ansonsten denke ich über meine Einflüsse aber nicht wirklich nach.

dxciBel: “Aishite Iru” bedeutet ja “Ich liebe dich” in japanisch. Gibt es irgendjemanden, dem du dieses Album spezifisch gewidmet hast?

Bakeluco: Das geht mehr so in Richtung „Ich liebe dich aus der Tiefe meines Herzens.“ Eine ziemlich gravierende Sache, und eine ziemlich ernsthafte Lüge, wenn es nicht die Wahrheit wäre.

Es ist niemandem persönlich gewidmet, mir geht es da mehr um eine Sache: Meinen Traum. Gehört zu werden. Anerkennung für das zu bekommen, was ich tue. Von der Musik leben zu können, einen perfekten Song zu schreiben und perfekte Shows zu spielen. Gleichzeitig heißt das aber auch, dass ich nichts und niemanden wirklich lieben kann, ehe ich nicht mich selbst, mein Werk, meine Erfolge, meine Musik, meine Situation, meine Fehler, meine Privilegien und meine Integrität zu lieben gelernt habe.

Es ist niemandem persönlich gewidmet, mir geht es da mehr um eine Sache: Meinen Traum.

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Das ist auf der einen Seite ziemlich egoistisch, aber gleichzeitig ziemlich selbstlos. Ich liebe jeden, der sich dieses Album anhört, aber auch irgendwie nicht, weil ich meine Fehler habe. Das ist eine ziemlich verdrehte Ansicht auf die Liebe.

Aber wenn du, als Zuhörer, möchtest, dass dieses Album etwas anderes bedeutet, dann tut es das auch. Jeder Mensch ist einzigartig und hat seine eigenen Ansichten.

dxciBel: Warum hast du das Album in Spanisch geschrieben? Hast du mal darüber nachgedacht, das Album auf Englisch zu schreiben, um ein größeres Publikum zu erreichen?

Bakeluco: Eigentlich ist es eher andersrum. Argentinier schreiben Musik meistens nicht in anderen Sprachen als Spanisch, also habe ich da einen gewissen kulturellen Druck. Außerdem ist so viel Musik in Englisch geschrieben, was die Leute, die die Sprache nicht sprechen, außen vor lässt. Wenn ich das Album in Englisch geschrieben hätte, würde ich meine Freunde und die Leute um mich herum davon ausschließen.

Abgesehen davon ist es teilweise eine größere Herausforderung, in Spanisch zu schreiben. Die Satzstruktur und die Worte können sehr komplex und langgezogen werden, was es manchmal schwierig macht, die richtigen Worte zu finden, um etwas auszudrücken. Das erfordert manchmal ein ziemliches Sprachgeschick. Ich bin der Idee, in Englisch zu schreiben allerdings nicht unbedingt abgewandt. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, meine nächste Veröffentlichung auf Englisch zu schreiben. Das ist teilweise deutlich einfacher, und die Sprache ist einfach musikalischer. Spanisch fühlt sich da oft einfach sperrig an.

dxciBel: Was sind deine Pläne für die Zukunft? Du hattest vorher angedeutet, dass du eventuell ein Musikvideo aufnehmen möchtest. Hast du eventuell auch den Plan, mit Session-Musikern Live-Auftritte zu spielen?

Bakeluco: Ich versuche, immer nach vorne zu schauen. Meinen Kopf auf ein Ziel zu fokussieren, um nicht in eine Gedankenspirale zu verfallen. Und ich versuche, mich selbst und meine Fähigkeiten zu verbessern. Als Musiker indem ich eine bessere Technik finde, mein Equipment verändere, neue Dinge ausprobiere – so wie die Akustik-Gitarre auf “Aishite Iru”. Als Person indem ich aufmerksamer, bescheidener und auch ein wenig geselliger bin. Ich möchte mich da ein bisschen aus meiner Komfortzone herausbewegen. Mich ausdrücken obwohl ich weiß, dass ich nicht den höchsten Standard erfüllen kann, aber mit dem Wissen, dass das irgendwann der Fall sein wird.

Momentan versuche ich, etwas von meinem Equipment zu verkaufen, um Geld für ein Musikvideo aufzutreiben. Falls das zu lange dauert, dann nutze ich das Geld eben für meine nächste Veröffentlichung.

Was das live spielen angeht – ich würde mich unheimlich freuen, das live spielen zu können. Shows zu spielen ist einfach so ein einzigartiges Gefühl, da kommt nichts ran. Ich komme immer von der Bühne mit einem Haufen Energie und einer Menge Willen. Wahrscheinlich wird es schwierig, Leute zu finden, mit denen ich spielen kann, da wir ja wie gesagt einige wirtschaftliche Schwierigkeiten haben und es nicht so viele Leute gibt, die mich dabei unterstützen könnten. Aber eventuell wird das beim nächsten Album – oder vielleicht erst dem danach – endlich möglich sein. Ich hoffe nur, dass ich mit dann mit Freunden spielen kann. Sich mit Leuten die Bühne zu teilen, mit denen ich nicht wirklich klarkomme ist hoffentlich etwas, was ich in der Vergangenheit lassen kann.

dxciBel: Vielen Dank für das Interview!

Bakeluco: Vielen Dank dafür, dass du mich interviewt hast, mich meine kleine Ecke der Welt hast teilen lassen. Ich sehe, dass sich unsere Welten stark unterscheiden. Ich hoffe, du und jeder, der es hört, mag mein Album.


Bakelucos Debüt-Album “Aishite Iru” ist auf allen Streaming-Plattformen und auf Bandcamp verfügbar. Mein persönlicher Favorit: “Caleidoscopio”.

Zur spanischen Version des Interviews geht es hier. Ihr könnt Bakeluco auch in den sozialen Medien finden: Facebook / Instagram / YouTube / Spotify

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